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Werke

Galerien

Oft steht am Anfang ein Impuls – ein Moment des Sehens oder Erlebens –, der mich quasi zwingt eine Erfahrungspendant zu kreieren.

In der künstlerischen Verarbeitung folge ich meiner Intuition, meinen Gefühlen und Empfindungen. Eigene Fotografien, etwa von verwelkten Blumen, arrangiere und komponiere ich zu stilisierten Spiegelbildern. Die entstehende Symmetrie ist für mich ein Ausdruck innerer Ordnung – zugleich Ausdruck der Vergänglichkeit.

In die gemalten Bilder verwelkender Blumen habe ich eigene Haikus eingefügt.

In neueren Arbeiten verwende ich verstärkt fremdes Bildmaterial: Fotografien aus den Medien, Renaissance-Gemälde oder Modeabbildungen. Durch deren Verfremdung entstehen abstrakte Nachempfindungen, neue, überraschende Bildwelten.

Im Augenblick komme ich wieder zur Pastellmalerei zurück und habe Freude am konkret handwerkliche Aspekt des Materials.