Werke
Galerien
Die Bilder in diesen Galerien sind über viele Jahre hinweg entstanden. Oft steht am Anfang ein Impuls – ein Moment des Sehens oder Erlebens –, den ich in meine subjektive Wirklichkeit übersetze.
In der künstlerischen Verarbeitung folge ich meiner Intuition, meinen Gefühlen und Empfindungen. Eigene Fotografien, etwa von verwelkten Blumen, arrangiere und komponiere ich zu stilisierten Spiegelbildern. Die entstehende Symmetrie ist für mich ein Ausdruck innerer Ordnung – zugleich Ausdruck der Vergänglichkeit.
In neueren Arbeiten verwende ich verstärkt fremdes Bildmaterial: Fotografien aus den Medien, Renaissance-Gemälde oder Modeabbildungen. Durch deren Verfremdung entstehen abstrakte Nachempfindungen, neue, eigenständige Bildwelten.
Mitunter lasse ich mich ganz vom Moment tragen – folge Impulsen, Stimmungen – und überrasche mich selbst im Schaffensprozess. Das Ausbalancieren der inneren Komposition kann dabei herausfordernd, manchmal sogar kräftezehrend sein – und ist doch stets ein wesentlicher Teil meiner künstlerischen Suche.